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Beiträge getaggt mit rating 4.0
Review: Zombieland
Originaltitel: Zombieland
Produktion: USA, 2009
Regie: Ruben Fleischer
Darsteller: Jesse Eisenberg, Woody Harrelson, Emma Stone, Abigail Breslin





Endlich. Endlich wieder ein Film, der Spaß macht. Nach nicht mal erwähnenswerten Werken wie „Carriers”1, „Gesetz der Rache” oder „2012” brauchte ich genau so was wie „Zombieland”.
Sofort geht es zu Metallicas „For Whom the Bell Tolls” mit einer rasanten Eingangssequenz los und schon da hatte der Film mich ….
Die Story ist schnell erzählt: Ein Virus verwandelt die Menschen in Zombies, die natürlich die verbliebenen Menschen fressen/infizieren. So wurde aus den USA Zombieland. Ausgelöst wurde die Krankheit übrigens durch infizierte Burger, was mich natürlich sofort an die aktuelle Treehouse of Horror Simpsonsfolge erinnert hat.
Nur wenige konnten den Zombies entkommen. Darunter der Nerd „Columbus” (Jesse Eisenberg)2, der aufgrund seiner teils ausgefallenen Regeln überlebt hat. Columbus, der wie alle Figuren nur mit einem Ortsnamen als Alias benannt wird, trifft auf Badass Tallahassee (Woody Harrelson). Als die beiden so durch Zombieland reisen, treffen sie auf die Geschwister Little Rock (Abigal Breslin)3 und Wichita (Emma Stone)4, die haben aber nicht nur Gutes im Sinne.
Kurzreviews
Diesmal dabei: Ananas Express, Spritztour, Gran Torino, The International und Crank 2. Weiter nach dem Klick …
Review: Fringe
Originaltitel: Fringe
Produktion: USA, 2008-
Idee: J.J. Abrams, Alex Kurtzman, Roberto Orci
Darsteller: Anna Torv, John Noble, Joshua Jackson, Lance Reddick, Kirk Acevedo





„Fringe” heißt die neue Serie von J.J. Abrams, der ja schon mit „Lost” eine recht fesselnde Mystery-Serie erschaffen hat. Lost hat in meinen Augen aber das Problem, dass die Serie sehr komplex ist und so einen Neueinstieg kaum möglich macht, da man sonst vieles nicht begreift. Außerdem werfen die meisten Folgen mit jeder beantworteten Frage zig neue auf, die meistens nicht einmal innerhalb einer Staffel, wenn überhaupt, geklärt werden. Die langen Pausen zwischen den Staffeln machen es nicht wirklich angenehmer.
Fringe ist bewusst anders gestrickt. Mehr >
Review: Superbad
Originaltitel: Superbad
Produktion: USA, 2007
Regie: Greg Mottola
Darsteller: Jonah Hill, Michael Cera, Christopher Mintz-Plasse, Bill Hader, Seth Rogen





Den Trailer zum Film habe ich im Kino beim Simpsonsfilm gesehen und der hat mich so begeistert, dass ich ihn mir einfach angucken musste, auch wenn der Trailer so gemacht war, dass man sich den Titel einfach nicht gemerkt hat …
Der Film ist quasi American Pie in besser. Die Story gestaltet sich etwa so:
Die befreundeten Teenager Seth und Evan sind das letzte Jahr auf der High School. Danach müssen sie auf verschiedene Colleges gehen. Aber vorher wollen sie noch „eine Nummer landen”. Das typische Szenario also. Der weitere Verlauf ist aber was neues…
Seth wird von seinem Schwarm Becca zu einer Party eingeladen und er bietet an Alkohol zu besorgen. Seths und Evans Kumpel Fogell (der „Loser”) hat sich nämlich einen gefälschten Ausweis besorgt. Im Getränkemarkt gerät Fogell allerdings in einen Überfall und ist den Rest des Abends mit den beiden Officers Michaels und Slater unterwegs. Seth wird währenddessen angefahren und der Fahrer bietet als Entschädigung an, Seth und Evan mit zu einer Party zu fahren, um von dort doch noch den Alkohol zu besorgen.
Zum Ende hin treffen doch wieder alle auf der Party zusammen. Doch dort kommt es dann alles ganz anders als es zunächst geplant war…
Erfreulich ist, dass man die Entwicklung nicht direkt voraus ahnen kann wie es bei vielen dämlichen Teeniefilmen (American Pie und Konsorten) üblich ist. Ansonsten ist es gutes Hollywood Popcorn-Kino mit vielen Gags und Fogell als „nur McLovin” ist einfach der Brüller.
Die Autoren sollen echte Jugenderfahrungen verarbeitet haben und das merkt man im Endeffekt auch. Die einzelnen Situationen sind realistischer als bei den üblichen Teeniefilmen und es wird mehr Wert auf die Charaktere gelegt, die schon ganz allein für den nötigen Witz sorgen.
Wer ein bisschen lachen möchte, sollte sich den Film auf jeden Fall ansehen. Ist schließlich wohl einer der besten Teeniefilme der letzten 10 Jahre oder überhaupt der beste.
Übrigens: Unbedingt auf englisch ansehen, denn wie soll man Stellen wie
„You don’t want girls to think you suck dick at fucking pussy.”
schon vernünftig übersetzen?